Die regionale Hyperthermie nutzt gezielte Wärme, um Tumorgewebe lokal zu erhitzen. Dadurch werden Krebszellen empfindlicher für Chemo- und Strahlentherapie, während gesundes Gewebe weitgehend geschont wird. Zudem kann die Wärme die Durchblutung und Immunantwort im Tumorgebiet verbessern – zwei entscheidende Faktoren für den Therapieerfolg.
Dr. Stutz erklärt im Gespräch anschaulich, bei welchen Tumorarten diese Methode eingesetzt wird, wie eine typische Behandlung abläuft und welche Studien die Wirksamkeit belegen. Auch praktische Fragen – etwa zu möglichen Nebenwirkungen oder zur Kostenübernahme – werden adressiert.
Hier geht es zur Podcastfolge:
Krebs mit regionaler Hyperthermie behandeln
Mehr Informationen zur Hyperthermie am Inselspital:
Hyperthermie und Bestrahlung