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Medientipp: Wenn die Brustkrebstherapie die Wechseljahre beeinflusst

Neue Folge des Podcast «Wissen gegen Krebs» der Krebsforschung Schweiz: Wenn die Brustkrebstherapie die Wechseljahre beeinflusst. Hören Sie rein!

In der Schweiz erhalten jährlich rund 6500 Frauen die Diagnose Brustkrebs, die meisten nach dem 50. Lebensjahr. Viele Betroffene kennen deshalb bereits Beschwerden der Wechseljahre. Prof. Dr. med. Petra Stute, Leiterin des Menopausenzentrums am Inselspital Bern, erforscht mit Unterstützung der Stiftung Krebsforschung Schweiz die Brustkrebsbehandlung nach der Menopause. 

Ihr Ziel: Frauen sollen trotz belastender Nebenwirkungen ihre Krebstherapie fortsetzen können, denn ein Abbruch kann das Rückfallrisiko erhöhen. 

Besonders bei hormonabhängigen Tumoren müssen Betroffene ihre bisherige Hormontherapie gegen Wechseljahrbeschwerden sofort stoppen, da Östrogen das Wachstum der Krebszellen anregen kann. Allerdings kehren dann die Wechseljahrbeschwerden zurück oder werden durch die Antihormontherapie zusätzlich verstärkt. 

In dieser Podcast-Folge erzählt die 61-jährige Frau S., wie sie seit ihrer Diagnose im Januar 2025 mit Hitzewallungen, Osteoporose-Risiko und Antihormontherapie umgeht.

Link: «Wenn die Brustkrebstherapie die Wechseljahre beeinflusst»

Die Podcast-Serie «Wissen gegen Krebs» der Stiftung Krebsforschung Schweiz bringt immer zwei Menschen zusammen: eine Person mit Krebsdiagnose und eine Person in der Forschung, die alles daransetzt, dass Heilung nach einem Krebsfall zur Regel wird.

Der Podcast gibt spannende Einblicke in Forschungsprojekte, die von der Stiftung Krebsforschung Schweiz unterstützt werden.